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Wirkungsweise der Apparate der Serie "Biofon"Im ProzeĂ der Einwirkung strahlt der Apparat modulierte Elektromagnetwellen von der nicht thermischen IntensitĂ€t im nahen Infrarotbereich von 0,7-0,8 m m (99% der ausgestrahlten KapazitĂ€t) aus, und er strahlt polarisierte Elektromagnetwellen im Bereich von 3-10000 m m (weniger als 0,1% der ausgestrahlten KapazitĂ€t) aus, deren Spektrum der Strahlung identisch dem Spektrum der Strahlung der inaktivierten StĂ€mme der pathogenen Mikroorganismen ist. Unter der Einwirkung der polarisierten Infrarotstrahlung geschieht eine Inaktivierung der pathogenen Mikroorganismen wegen der KonformationsverĂ€nderungen der spezifischen Eiweisse, eingebaut in die Plasmamembran; als Resultat wird auf der Plasmamembran der pathogenen Mikroorganismen das schlieĂende Transmembranpotential Đschl. gebildet, die AktivitĂ€t der biochemischen Prozesse in der Mikrobenzelle wird niedriger, und ihre Schutzfunktionen werden schwĂ€cher. VollstĂ€ndige Befreiung des Makroorganismus von den obengenannten Gruppen der pathogenen StĂ€mme geschieht als Resultat deren aktiven VerdrĂ€ngung von der Kommensalmikroflora und als Resultat der intensiven Elimination der pathogenen StĂ€mme mittels der Elemente des Immunsystems. Als ein anschauliches Beispiel wird in der Zeichnung 1 das Schaubild der VerĂ€nderung der AktivitĂ€t des Stammes Staphylococcus aureus angefĂŒhrt (Messung des Potentials auf der Plasmamembran der Bakterien wurde mit Hilfe der Felddistanzmethode durchgefĂŒhrt, durch Analyse des Zustandes der physischen Felder, gebildet im Raum von der Kolonie derartiger Zellen) im Körper des Kranken und die Dynamik der VerĂ€nderung der koloniebildenden Einheiten (ĐBĐ/ml), gesĂ€et aus der Harnröhre, nach der Kur der Infrarottherapie mit dem Apparat âUro- Biofon â bei dem EntzĂŒndungsprozeĂ mit schleichendem Verlauf mit der Diagnose ânicht spezifische Urethritisâ. Dieser Kranke hat die Behandlungskur - vier Behandlungssitzungen pro Tag innerhalb von drei Tagen durchgemacht. Wie wir in der Zeichnung sehen, nach 50 Stunden seit Beginn der physiotherapeutischen Behandlung geschah bei diesem Patienten die volle Elimination von Staphylococcus aureus aus der Harnröhre. ![]() Die Dauer der Behandlungssitzung der Infrarottherapie mit dem Apparat âUro- Biofon â ist konstant und betrĂ€gt nur 24 Sekunden, die Frequenz der Behandlungssitzungen wird in jedem einzelnen Fall von dem behandelnden Arzt definiert, abhĂ€ngig von der Art des EntzĂŒndungsprozeĂes und kann von 48 Behandlungssitzungen pro Tag bis 1 Behandlungssitzung innerhalb von 2-3 Tagen variiert werden (durchschnittlich 3-6 Behandlungssitzungen pro Tag). Die Frequenz der Behandlungssitzungen soll man richtig wĂ€hlen, damit wĂ€hrend der ganzen Behandlung die StĂ€mme der pathogenen Mikroorganismen im inaktivierten Zustand blieben. VollstĂ€ndige Befreiung des Organismus von den obengenannten pathogenen Mikroorganismen bei der Einhaltung der Behandlungsmethodik wird in mehr als 98% FĂ€llen beobachtet. Die Behandlungsdauer der infizierten Kranken mit dem stark ausgeprĂ€gten Immunodefizit kann bis 10-fach verlĂ€ngert werden. Aber die Befreiung des Körpers von einem Stamm oder von einigen StĂ€mmen der pathogenen Mikroorganismen bestimmter Art wĂ€hrend der ersten Etappen der Behandlung kann sogar die ImmunitĂ€t des Organismus gegen das wiederholte Eindringen der Ă€hnlichen StĂ€mme der Pathogene derselben Art verringern, weil die Kolonieresistenz der Kommensalmikroorganismen, die das Eindringen der pathogenen StĂ€mme behindert, niedrig bleibt, und weil ihr Abartenbereich nicht genĂŒgend weit ist. FĂŒr Erhöhung der ImmunitĂ€t des menschlichen Körpers gegen das wiederholte Eindringen der pathogenen Mikroorganismen, zum Beispiel, der Staphylokokke, ist es notwendig, die Kommensalmikroflora dieser Art wiederherzustellen, wozu es notwendig ist, den Makroorganismus von den pathogenen Mikroorganismen zu befreien, die die AktivitĂ€t der Kommensalstaphylokokke unterdrĂŒcken. Deswegen inaktiviert der Apparat âBiofonâ wĂ€hrend seiner Einwirkung nicht nur pathogene StĂ€mme der Staphylokokke und deren Toxine, sondern auch pathogene StĂ€mme der Bakterien, der Viren, der Pilze, der Prione, der Einzeller (und deren Toxine), die Kommensalstaphylokokke unterdrĂŒcken, wiederherzustellend damit die AktivitĂ€t, und â mit der Zeit â die Anzahl der vorhandenen KommensalstĂ€mme der Staphylokokke. Zeichnung 2 zeigt die Wirkungsweise des Apparates "Uro- Biofon" auf dem Beispiel der Staphylococcus Gattung. ![]() Der Grad der Besiedlungsdichte des Körpers mit beliebigen StĂ€mmen beliebiger Gattung oder Familie der Mikroorganismen kann man mit der GröĂe charakterisieren, die sich nach der folgenden Formel definiert lĂ€Ăt: wo: N-Anzahl der Abarten der KommensalstĂ€mme beliebiger Gattung, die den gegebenen Körper besiedeln; M-maximale Anzahl der Abarten der KommensalstĂ€mme beliebiger Gattung, die einen menschlichen Körper besiedeln können. Statistischer DurchschnittsprozeĂ der Wiederherstellung der Kommensalmikroflora der Staphylococcus Gattung bei verschiedenem Grad der Besiedlungsdichte des Makroorganismus mit Kommensalstaphylokokken bei drei verschiedenen Patienten ist in der Zeichnung. 3 gezeigt; dabei sind die BesiedlungsgröĂen SSt = 10%, 50% und 90%. ![]() Die Wiederherstellungszeit der Kommensalmikroflora beliebiger Gattung kann sich in genĂŒgend weitem Bereich variieren, von einem Monat bis zwei Jahren, abhĂ€ngig vom Zustand der Kommensalmikroflora der gegebenen Gattung im menschlichen Körper, vom Alter des Patienten, von der EffektivitĂ€t des Funktionierens seines Körpers, davon, wie viel die Kommensalmikroflora ĂŒber die pathogene Mikroflora in der Nahrung dominiert (besonders in den Fleisch- und Milchprodukten), von den ökologischen Bedingungen, und auch vom Verkehrskreis des Patienten. Zeichnung 4 zeigt die schematischen Befunde, die die Arbeit des Apparates â Uro- Biofon â veranschaulichen, vom Standpunkt der VerĂ€nderung sowohl der AktivitĂ€t als auch der Anzahl der Abarten der KommensalstĂ€mme und der pathogenen StĂ€mme der Mikroorganismen beliebiger Gattung, etappenartig wĂ€hrend der Behandlungszeit. Spektrum der Strahlung jedes Stammes wird fĂŒr Anschaulichkeit als die einzelne spektrale Linie gezeigt, die auf der Achse âXâ liegt, und das Potential befindet sich auf der Plasmamembran Đ (wie die metabolische AktivitĂ€t, die diesem Potential entspricht) auf der Achse âYâ. ![]() Man muĂ in Betracht nehmen, daĂ das transmembrane Potential der pathogenen Mikroorganismen Đpath. sich im weiten Bereich verĂ€ndern kann und viel höher sein kann, als das transmembrane Potential der normalen Zellen, inzwischen kann das transmembrane Potential der Kommensalmikroorganismen Đkom. nicht höher sein, als das normale transmembrane Potential der Zellen der SĂ€ugetiere Đkom. †En Aus den Kennlinien (Zeichnung 3) kann man sehen, daĂ im ProzeĂ der Behandlung mit dem Apparat âUro- Biopfonâ pathogene StĂ€mme beliebiger Art eliminiert werden (Npath.â0), daĂ die AktivitĂ€t der KommensalstĂ€mme gegebener Gattung normal wird (Đkom. â Đnorm.), daĂ die Anzahl der Abarten der der KommensalstĂ€mme wĂ€chst und die normale GröĂe erreicht (Nkom. â M) und daĂ der Grad der Besiedlungsdichte höher wird (â1). In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse der 1865 Experimente in vitro gezeigt, betreffend die Infraroteinwirkung des Apparates âUro- Biofonâ auf verschiedene Vertreter der Mycobacteriaceae Familie, einschlieĂend die virulenten StĂ€mme M.H37Rv, M.bovinus-8 und M.avium; die avirulenten StĂ€mme M.H37Ra, SaprophytenstĂ€mme M.smegmatis.
Wie es aus der o.g. Tabelle folgt, wird zusammen mit der UnterdrĂŒckung des Wachstums der virulenten LaborstĂ€mme die Beschleunigung der Wachstumsgeschwindigkeit der avirulenten StĂ€mme M. H37Ra auf 15% und der SaprophytenstĂ€mme M. Smegmatis auf 166% beobachtet. Also, die Experimente, durchgefĂŒhrt in vitro und in vivo, anschaulich zeigen das Prinzip der Einwirkung des Apparates âUro- Biofonâ, seine hohe SelektivitĂ€t und seine EffektivitĂ€t im Vergleich mit anderen bekannten Methoden der Einwirkung auf pathogene Mikroorganismen. Die Wirkungsweise des Apparates "Biofon" ist eingehend im Patent RF â2055604 "Einrichtung zur VerĂ€nderung der AktivitĂ€t der lebendigen Zelle" beschrieben. |
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